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KaiserUnsere neue Pfarramtssekretärin wurde bei einem Gottesdienst im Ökumenischen Zentrum in ihr Amt eingeführt. Wir wünschen ihr viel Freude und Kraft bei ihrer Arbeit in unserer Gemeinde.



"Mein Name ist Sabine Kaiser, ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter. Ich wohne im Triberger Ortsteil Gremmelsbach.
Nach meiner Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin war ich – mit Unterbrechungen durch Kindererziehungszeiten – in Betrieben in St. Georgen, Hardt und Triberg in unterschiedlichen Unternehmensbereichen, zuletzt als Büroleiterin im Handwerk, tätig.

Meine Eltern waren mir Vorbild in ihrem Glaubensleben und in ihrem Einsatz für die evangelische Kirchengemeinde. Durch sie fühlte ich mich schon in meiner Kindheit und Jugendzeit mit der Gemeinde eng verbunden. Seit vielen Jahren beteilige ich mich selbst aktiv am Gemeindeleben in der Trinitatisgemeinde Triberg und bin seit 2007 Mitglied des Kirchengemeinderates.

Ich freue mich sehr auf die neue und vielfältige Aufgabe als Pfarramtssekretärin und auf die persönliche Begegnung mit Ihnen."

Herzlichst Ihre
Sabine Kaiser


Osterfrühstück

Osternam Ostersonntag, 21. April, um 9 Uhr im Saal unter der Langenschiltacher Kirche 

Wir sorgen für Kaffee und Tee, für Brötchen und Hefezopf, sowie für Butter. Wenn Sie mitbringen, was Sie gerne mögen: Marmelade, Honig, Käse, Wurst, Müsle oder gefärbte Eier - dann können wir miteinander teilen und haben ein schönes Buffet.

Um 10:30 Uhr feiern wir unseren Ostergottesdienst in der Kirche. Die Kinder sind zum Kindergottesdienst eingeladen.

JazzmatineeThomas Duttenhöfner
(Piano)

Lennard Fiehn
(Saxophon)

Bewirtung mit kleinen süßen und herzhaften Köstlichkeiten und Getränken

Veranstalter: Café im ÖKU (kath. u. evang. Gemeinde)

!! EINTRITT FREI !!

Stammbaum JesuDas Leben von Jesus entdecken

- „Petruswochen“ vom 14. Februar bis 14. März 2019

Eine Neuauflage der „Petruswochen“ steht vor der Tür. 2014 starteten wir erstmals mit solchen Themenwochen, die Gottesdienstbesucher und Hauskreisler, Jugend und Senioren vereinten bei der Beschäftigung mit einem gemeinsamen Thema. Damals waren es Abschnitte aus dem 1. Petrusbrief. Es folgten Petruswochen zur Offen­barung, zu „42 Tage leben für meine Freunde“ und zur geistlichen Waffenrüstung nach Eph 6.

Für die Wochen vom 14. Febr. bis 14. März 2019 werden wir die fünfte Staffel der „Petruswochen“ durchführen. Das große Thema lautet dieses Jahr: Das Leben von Jesus entdecken. Wir starten mit einem

gemeinsamen Bibelabend am Donnerstag, 14. Febr. mit einer „Vorschau“ (Jesus im AT)

Die folgenden Sonntage widmen sich den Einzelthemen

Wer ist Jesus (für Sie)? (17. Febr.)

Die Freiheit, die Jesus schenkt (24. Febr.)

Jesus und die Gemeinde (3. März)

Predigten von Jesus (10. März)

Den gemeinsamen Abschluss dieser Themenreihe bildet dann ein zweiter gemeinsamer Bibelabend am 14. März zu „Harte Worte von Jesus“

Die Gemeindebibelabende und Predigten werden in die genannten Teilaspekte einführen. Die Beschäftigung mit dem Leben unseres Herrn wird uns Impulse geben für unser Leben heute. Unsere Hauskreise (und vielleicht auch die Jugendkreise) nehmen die Themen auf und vertiefen weitere Aspekte.

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detlev schoenauerMusikalisch-satirisches Kirchenkabarett von und mit Detlev Schönauer

Am Freitag, 15.Juni, öffnen sich die Türen des Ökumenischen Zentrums in St. Georgen wieder zum Kirchenkabarett. Beginn ist um 20.00 Uhr (Einlass ab 19.15 Uhr). Zu Gast ist der vor allem aus „Jaques' Bistro" bekannte Kabarettist Detlev Schönauer.

Das Kabarett-Programm "DAS SCHREIT DOCH ZUM HIMMEL" ist eine musikalisch-satirische Auseinandersetzung mit der Problematik des Christseins in unserer Zeit. Detlev Schönauer beleuchtet in seiner Paraderolle, dem französelnden Theken-Philosophen Jacques, die Schwierigkeiten mit dem Glauben, der Kirche und den Mitchristen denen man allerorten begegnet...
Also nicht verpassen - ob Katholik oder Protestant: jeder Christ hat einen Riesenspaß, wenn Schönauer's Jacques in seinem unnachahmlich charmanten französischen Akzent "zu die Himmel schreit"!
Karten zum Preis von 15 € (12 € ermäßigt) sind im Vorverkauf erhältlich im katholischen und evangelischen Pfarramt, bei der Tourist-Info und in der Buchhandlung Haas. Restkarten gibt es an der Abendkasse (17 €/ 14 €).






Mit dem Gottesdienst um 10.30 Uhr beginnt am Sonntag, 17.6., das Gemeindefest zum 40jährigen Bestehen des Ökumenischen Zentrums.
Der anschließende Festbetrieb bietet unter anderem Musik vom Trachtenmusikverein Langenschiltach und ca.14.00 Uhr einen Kinderzirkus. Für das Salat- und Kuchenbuffet sind Spenden herzlich willkommen.
Am Sonntag, 10.6., zwischen 8 und 9 Uhr ist die Sendung „Typisch himmlisch - Kirche am Sonntagmorgen" im Neuen Radio Neckarburg (UKW 102,0) vom Koordinationsausschuss des ÖKU gestaltet.



KrabbelGD

 

 

 

 

am Samstag,

den 20. Januar 2018

um 16.30 Uhr
in der Petruskirche in Peterzell

 

 

Thema: GOTT HÖRT MIR ZU!

Jahreslosung 2018 Pokelsek klein

Musik im Advent

 

2017 11 Petrus TitelWinter 2017/2018

Querbeet1

 

 

 

Lieder und Texte zum Thema „Ehrfurcht vor dem Leben" (Albert Schweitzer)


In Zusammenarbeit mit dem Friedensgebetskreis Tennenbronn

Ökumenisches Zentrum St. Georgen
Freitag, 6. Oktober 20:00 Uhr
- Eintritt frei -


Veranstalter: Evangelische Erwachsenenbildung Ökumenischer Arbeitskreis St. Georgen





Querbeet2Der ethische Grundsatz von Albert Schweitzer ist Grundlage für den Themenabend der Tennenbronner Musikgruppe QUERBEET und des Ökumenischen Friedensgebetskreises. Lieder und Texte wollen zum Nachdenken anregen, aber auch aufmuntern, um nicht müde zu werden auf dem Weg zu einer friedlicheren und gerechteren Welt. Der Name QUERBEET ist auch Programm. Die Musikgruppe bietet Lieder aus den Bereichen Rock, Pop, Folk und Klassik.


2017 10 01 Erntedank PZ bb2017 10 01 Erntedank LS b

bibleHerzliche Einladung zu einem kreativen Nachmittag mit Bibeltexten für alle Mädchen und Frauen!

Wann: Sonntag, 12. März 2017, 15-17 Uhr
Ort: Open Door, evangelisches Gemeindehaus St. Georgen




BIBLE  Gottes Wort als Grundlage
ART   Kunst, gestalterische, visualisierende Auseinandersetzung
JOURNALING  eine Form des Tagebuchschreibens 

 

Wir wollen uns Zeit nehmen, uns auf kreative Art und Weise mit einem Bibeltext zu beschäftigen.

bible2Keine Angst, Du brauchst keine Theologin und keine Künstlerin zu sein! Eingeladen sind alle Frauen und Mädchen, die das mal ausprobieren möchten (gern auch Mütter mit ihren Töchtern jeden Alters). 

Mitbringen brauchst Du nichts, wir bitten aber um einen Kostenbeitrag für Material von 3 € pro Person.
Ansprechpartnerin: Tabea Friedmann, CVJM, Tel: 07724-5647


Samuel und SamuelWie geht es weiter, wenn einem Menschen das genommen wird, was vorher einen entscheidenden Teil seines Lebens ausmachte?
Und wenn er ein Leben voller Hindernisse meistern muss?
Darüber kann Samuel Koch Auskunft geben, der am 5. März um 19 Uhr in der Evangelischen Lorenzkirche zusammen mit Singer/Songwriter Samuel Harfst zur Konzertlesung einlädt. Samuel Koch war von klein auf begeisterter Kunstturner, engagierte sich in seiner Kirchengemeinde, wirkte bei Filmen mit und stand am Beginn seines Schauspielstudiums. Da verunglückte er 2010 vor Millionen von Fernsehzuschauern bei „Wetten dass". Seither ist er an Armen und Beinen gelähmt. Dennoch hat er sein Schauspielstudium absolviert, gehört zum Ensemble des Staatstheaters Darmstadt und gewinnt mit seinen Büchern Preise.
Woher kommt die Kraft für ein Leben mit vielen Schmerzen und Anstrengungen, das den meisten Menschen selbst mit gesunden Armen und Beinen zu kraftraubend wäre? Samuel Koch antwortet in seinem Buch auf diese Frage nicht pauschal, sondern beobachtet genau. Beim Bewältigen von schwierigen Situationen hilft ihm sein Humor und die Disziplin, die er als Turner gelernt hat und die ihm selbst den Drill bei der Bundeswehr eher lasch erscheinen ließ. Man darf gespannt sein auf die Begegnung mit diesem energiesprühenden Mann. 

Samuel Harfst, Singer und Songwriter, stellt mit seiner Band Lieder aus dem neuen Album „Chronik einer Liebe" vor. Harfst begann als Straßenmusiker und kam mit dem „längsten Straßenkonzert der Welt" ins Guinness-Buch der Rekorde. Seither hat er sieben Alben veröffentlicht und unzählige Konzerte gegeben. Seine Songs stehen für Tiefgang und Nachdenklichkeit. 

Einlass ist um 18 Uhr. Die Plätze sind nicht nummeriert. Noch können online und in der Buchhandlung Haas Karten erworben werden. Inhaber oder Käufer von ermäßigten Karten bitten wir, ihren Schülerausweis oder dergleichen mitzubringen. Für Rollstuhlfahrer werden ganz vorn Plätze freigehalten. Die Lorenzkirche und das Gemeindehaus sind über Rampen barrierefrei zugänglich. Nach der Konzertlesung gibt es eine Möglichkeit zur Begegnung mit den Künstlern im Gemeindehaus.
Parkplätze: Wir bitten Sie, in etwas weiterem Umkreis zu parken (Herrmann-Papst-Straße, Roßberg, Edeka-Parkhaus),
damit Rollstuhlfahrer eine Chance haben, möglichst nahe an die Kirche zu kommen.

messiasAm 4. Advent führt die Kantorei an der Lorenzkirche St. Georgen die Teile 1 und 2 des wohl bekanntesten Oratoriums von Georg Friedrich Händel, den „Messias", auf. Für das Konzert am 18. Dezember 2016 um 17:00 Uhr probt der Chor seit geraumer Zeit und konnte für dieses Projekt auch einige neue Sängerinnen und Sänger gewinnen.

Die hauptberufliche kirchenmusikalische Kantorenstelle ist zurzeit ausgeschrieben und soll möglichst zu Beginn des neuen Jahres 2017 wieder neu besetzt werden. Unter dem derzeitigen Interimsleiter Armin Gaus wurde dieses Konzert zusammen mit den Verantwortlichen aus Chor und Pfarrgemeinde geplant, um die Chorarbeit auf möglichst hohem Niveau bis zur Neubesetzung der Stelle weiterführen zu können.

Im „Messias" sind die Vielseitigkeit und der besondere Esprit Händelscher Musik herausragend vertreten. Das Erlebnis dieser Musik im Konzert bietet sowohl für Kenner des Werks wie auch für diejenigen, die das Werk kennenlernen wollen, eine besondere Atmosphäre.

Für die Aufführung konnten namhafte Solisten gewonnen werden, die im Zusammenhang mit der Alten Musik international agieren (Sopran: Monika Mauch / Altus: Christophe Laporte / Tenor: Christophe Einhorn / Bass: Ulrich Maier). Das Orchester setzt sich zusammen aus Instrumentalisten der Region. Konzertmeisterin ist Petra Wolff.



Im Rahmen der Gemeindeversammlung am 18. September informierte Pfarrer Dr. Friedemann Fritsch über den Beschluss der Landessynode zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare und die diesbezügliche unterschiedliche Praxis in unseren Gemeindebezirken. Wir laden herzlich zu einer Veranstaltung ins Evangelische Gemeindehaus nach Tennenbronn ein auf Mittwoch, 30. November um 19.30 Uhr. Die Pfarrerinnen und Pfarrer, sowie der Gemeindediakon werden ihre unterschiedlichen Überzeugungen darstellen und laden zum Gespräch ein.

Den Wortlaut des Synodenbeschlusses finden Sie, wenn sie auf "Weiterlesen" klicken.

 

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Grüner GockelDie grüne Farbe steht für die Schöpfung, der Gockel für den Hahn, wie er auf vielen Kirchen zu sehen ist. Er erinnert an den Verrat des Petrus und mahnt uns deshalb zu verantwortlichem Handeln. Der Grüne Gockel ist deshalb das Zeichen von Kirchengemeinden, die mehr auf die Schöpfung achten wollen. Die Ortsältesten im Ökumenischen Zentrum und in Tennenbronn haben sich dies für die nächsten Jahre vorgenommen.

Ein Arbeitskreis Schöpfung wurde gegründet. Er wird Ideen entwickeln, was wir als Einzelne und Gemeinde tun können, diese dem Ältestenkreis vorschlagen und auch an dieser und anderer Stelle regelmäßig über Ideen informieren.
Leiter des Arbeitskreises und Umweltbeauftragter der Kirchengemeinde ist Gemeindediakon Martin Höfflin-Glünkin. Die Gruppe trifft sich jeweils am 2. Mittwoch eines Monats um 19.00 Uhr. Wir freuen uns über Verstärkung!

Herzliche Einladung zur Auftaktveranstaltung am 1. Advent um 11.00 Uhr zum Gottesdienst im Ökumenischen Zentrum!




Helmut Franke an der OrgelDurch die Trauer zur Hoffnung – so könnte man die beiden musikalischen Ereignisse überschreiben, die zur Erinnerung an Kantor Helmut Franke am Sonntag, den 13.11. in der Lorenzkirche stattfinden. Helmut Franke, der 34 Jahre in St. Georgen als Kantor wirkte, starb letztes Jahr am 11. November im Alter von 61 Jahren.
Im Gottesdienst um 9.30 wird die Kantorei unter der Leitung von Armin Gaus mehrere Stücke singen, die Trauer über den Verlust und Trost aus dem Glauben zum Ausdruck bringen.
Um 17 Uhr geben Freunde des Verstorbenen ein Konzert. Der bekannte Lautenist und Bariton Oswald Hebermehl, mit dem Franke jahrelang in einem Renaissance-Ensemble musizierte, spielt und singt Stücke von Silvius Leopold Weiss und John Dowland.
Der Konstanzer Kantor Thomas Pangritz bietet an der Orgel Choralvorspiele dar, deren Themenbogen sich vom Abschiednehmen hin zur Hoffnung auf das Leben nach dem Tod spannt. Bekannte Komponisten sind Bach und Brahms. Es werden auch Stücke zweier Skandinavier erklingen: Musik von Erland von Koch und Gunnar Idenstam, die in St.Georgen mit Sicherheit noch nicht zu hören war.
Der Bogen von der Trauer hin zur christlichen Auferstehungshoffnung, die eines von Helmut Frankes wichtigsten Motiven war, kommt auch in den Arien von Mendelssohn und Händel zur Sprache, gesungen von der jungen Sopranistin Sophie Rosenfelder.
Sie ist in St. Georgen aufgewachsen, hat in Karlsruhe Gesang studiert und wirkte bei einigen Konzerten und Gottesdiensten unter der Leitung von Helmut Franke als Solistin mit.
Der Eintritt ist frei.


WanderausstellungAm Reformationstag wird die Ausstellung in der Villinger Johanneskirche um 19 Uhr mit Gottesdienst und Vernissage eröffnet. Ehren- und Hauptamtliche haben in den vergangenen Monaten viele Einzelheiten zusammen getragen, die auf 17 Roll-Ups präsentiert werden. Geschichte der Evangelischen zwischen alt-protestantischen Dörfern wie Buchenberg oder Tuningen und relativ jungen Diaspora-Gemeinden wie Blumberg oder Bad Dürrheim wird hier anschaulich. Badische (z. B. Villingen) und württembergische Gemeinden (z. B. Schwenningen) sind in ihrer Verwandtschaft und in ihrer Unterschiedlichkeit dargestellt.


Zwischen dem diesjährigen Reformationstag am 31. Oktober und dem Jubiläumstag ein Jahr drauf wird die Ausstellung an vielen Orten im Landkreis zu sehen sein. So wird sie im Januar im Foyer des Landratsamtes ausgestellt, im Februar im Muslenzentrum in Schwenningen, danach in der Schalterhalle der Sparkasse in Villingen. Weitere Stationen im Frühjahr sind Niedereschach, Marbach, Oberbaldingen, Donaueschingen und Mönchweiler. Die genauen Daten werden dann jeweils lokal veröffentlicht und finden sich auf der Homepage des Kirchenbezirks. (www.ekivill.de)